Die Biestmilch - ein besonderer Saft
Dr. Lutz Ahlswede vom Pferdegesundheitsdienst der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe erklärt, wie der bestmögliche Infektionsschutz für neugeborene Fohlen in der Praxis erreicht werden kann. In den ersten vier Lebensstunden sollte das Fohlen mindestens zweimal Milch aufgenommen haben.

Zur Weidesaison sind immer wieder etliche Vorbereitungen zu treffen, denn die Pferde brauchen eine Weide als Futterfläche, als Bewegungsraum und als sicheren Ort zur Fohlenaufzucht. Um diesen Vorstellungen gerecht zu werden,ist zunächst darauf zu achten, dass ein pferdegerechter Aufwuchs gedeihen kann. Als pferdegerecht gilt eine geschlossene Grasnarbe, die mit einigen Kräutern durchsetzt ist.

 

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